Die verlorenen und verlassenen Hunde von MURA

 

Die verlorenen und verlassenen Hunde von Mura!

17 Hunde kämpfen um ihr Leben!

Marc ist auf einen grausamen Fall von Tierquälerei aufmerksam gemacht worden...

 

Abseits der modernen Welt und weit weg der Zivilisation, lebte seit Jahrzehnten ein Mann wie ein Einsiedler in einer Baracke im Bergwald ohne Wasseranschluss, Heizung und Strom etc.. Das Gebiet nennt sich Mura nach einer winzigen Ortschaft im Wald und es ist schwer zugängig durch eine schmale kurvige Strasse zu erreichen. Der Mann aber lebte (und lebt?) abseits dieser Strasse weit weg im Wald.

Mittlerweile ist er ca. 80 Jahre alt geworden und durch eine Krankheit für längere Zeit ins Krankenhaus gekommen. Was niemand wusste ist, dass ca. 24 Hunde an seiner Seite lebten. Erst als plötzlich todgefahrene Hunde an der Landstrasse zwischen Talamanca und Mura lagen, wurde man aufmerksam und verständigte Marc. Mittlerweile hatte sich das Rathaus von Mura eingeschaltet.

Die zahlreichen Hunde wurden zu einem Teil in einen Zwinger gesperrt gehalten und die anderen liefen frei herum. Alle waren absolut verhungert, als Marc das erste Mal dort war und ebenso verdurstet. Schutz gegen Kälte und Hitze haben sie nicht. Ca. 7 – 8 Hunde haben bisher den Tod gefunden. Einige waren überfahren worden, andere sind einfach verschollen, übrig gelieben sind noch 17 Hunde.

Der alte Mann wird in einigen Wochen zurück in sein „Haus“ ziehen, wo er auch im Winter ohne Heizung lebt und bis dahin ist es Marc, der den Hunden Hilfe suchen darf.

Mittlerweile ist es vom den Ämtern gestattet worden, die Hunde kastrieren und markieren zu lassen und ihnen ein neues Zuhause zu suchen. Vier Hunde müssen allerdings bleiben, denn diese sind dem alten Mann zugesprochen worden.

Wie auch immer ein 80jähriger kranker Mann so weiterleben wird können... zur Zeit ist es zur Nacht -4ºC in seiner Baracke und eine Heizung hat er nicht. Was isst er und was essen die Hunde? Das wissen wir nicht.

Ohne Marc würden all diese Hunde gnadenlos verhungert sein oder auf andere Art ihr Leben verloren haben... Die meisten von ihnen kennen nur den Wald und den alten Mann und sind dementsprechend scheu bis schüchtern. Einige aber sind offen und freundlich, auch bei fremden Menschen. Alle Hunde dort sind ausgesprochen hübsch, meint Marc. Die Hunde haben eine eigene Rangordnung unter sich gebildet und sind alle sehr verträglich mit ihren Artgenossen.

 

 

 

29. Dezember 2011

Marc bringt den verhungerten Hunden Futter - und gegen die Kälte Decken und Matrazen.

Die Hunde die in dem Zwinger eingesperrt sind, waren Hunger, Durst und Kälte schutzlos ausgeliefert.

Die Hunde die frei herumlaufen, rennen Marc freudig entgegen und wenn er wieder wegfährt, laufen sie ihm kilometerweit hinterher.

Der Ort liegt abseits im Wald und ist nur durch einen kleinen Weg zu erreichen...

 

Frisches Wasser - ein seltener Genuss

 

27. Dezember 2011

Marc besucht zum ersten mal die 17 sich selbst überlassenen Hunde von Mura.

Er ist entsetzt, über das was er vorfindet.

Die Hunde von Mura leben auf sich gestellt oder eingesperrt in jenem Zwinger.

Am 27. Dezember hatten sie weder Wasser noch Futter noch Schutz gegen die Winterkälte.

Mura an jenem schrecklichen Ort

Mura nun im Tierheim bei Marc. Sie ist nur Haut und Knochen...

 

Perros de Mura - ALMA

Hilferuf für Alma: Marc fand die Hündin Alma mit merkwürdig gewinkeltem Vorderpfote vor.

Er nahm sie mit und brachte sie sofort zum Tierarzt. Alma braucht dringend eine Operation, sobald es ihr körperlich etwas besser geht...

Fotos und Infos von Alma, der Mura-Hündin

 

 

 

Kontakt:

Ute Arns

Telefon: (0049) 0 62 32 - 85 01 00

email: ute.arns@web.de


oder

Lidia Vallcorba
Bitte abends über Telefon-Nummer: 02421-85448
oder
email: vallcorba@t-online.de

 

Eingestellt am 28.12.2011

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