Die Hundehölle von Manresa

Ein Bericht von Luzia Albrecht

Hundeschicksale aus der Hundehölle
 Kataloniens

 

 

 

 

 

 

Diese Seite ist den Tieren gewidmet, die in der so genannten "Hundehölle" Kataloniens ihr Dasein fristen müssen. Das Gelände liegt in den Ausläufern der Pyrenäen - einsam und versteckt entzieht es sich den Blicken von Spaziergängern und der Bevölkerung. Eine Frau "sammelt" und "verwahrt" hier rund 160-190 Hunde und jeden Monat kommen neu geborene Welpen hinzu. Da weder die Einsicht noch das Geld für einen Tierarzt vorhanden ist, werden die Hunde weder tierärztlich  versorgt, noch geimpft, geschweige denn kastriert. So vermehren sie sich immer weiter und weiter, müssen im Dreck - ihren eigenen Fäkalien  - leben und ein Ende oder gar die Schließung der "Hundehölle" ist nicht in Sicht. 

Die Fakten

Auf dem Gelände leben etwa 160 - 190 Hunde, zwei Ziegen, eine Gans, mehrere Katzen und jeden Monat kommen neu geborene Welpen hinzu! Die Anzahl der Hunde schwankt ständig, da Tiere aufgrund ihrer unbehandelten Verletzungen oder Krankheiten sterben oder von der Frau an Jäger verkauft werden (vor allem die Welpen). Die Tiere sind zum Teil in Verschlägen aus Europaletten zusammen gepfercht. Ein Verschlag besteht aus 6 Paletten: Eine als Boden, eine als Dach und vier als Wände. Über der Decke ist oft noch eine Plane gespannt, so das kaum Tageslicht ins Innere gelangen kann.

Hündin Amber in ihrem alten "zuhause".

In den heißen Sommermonaten sorgt die Plane zusätzlich für eine absolute Übertemperierung der Verschläge und da die Tiere teilweise kein - und wenn nur sehr schmutziges - Wasser zur Verfügung haben, kann man sich die Konsequenzen sehr gut vorstellen.

Die Enten, Katzen und die Ziegen leben ausschließlich in einem dieser Bretterverschläge und es war uns bisher leider nicht möglich, entsprechende Fotos zu machen. Die Besitzerin des Geländes legt äußersten Wert darauf, das der Platz weder via Foto noch via Filmmaterial abgelichtet wird.

6-8 Hunde teilen sich dieses Gefängnis

Verletzungen

Verletzungen: Viele Hunde haben alte und neue Verletzungen (Bisswunden, Abschürfungen, Exeme, Tumore), die nicht veterinärmedizinisch behandelt werden. Die Tiere müssen mit diesen Verletzungen leben, ohne auf menschliche Hilfe hoffen zu können.

Ein Blick in das Innere eines Bretterverschlages: Sebi musste lange Zeit  mit seinen offenen Wunden leben. Als wir ihn heraus holten, hatte er eine offene und etwa handgroße Wunde auf dem Rücken, eingewachsene Krallen und eine offene Fleischwunde an der Hinterhand. Seine äußeren Verletzungen sind mittlerweile abgeheilt und auch psychisch ist er ein - für seine Verhältnisse - "normaler" und lebensfroher Hund geworden.

Ernährung und Futter

Ernährung und Futter: Die Hunde auf dem Gelände bekommen kein bzw. zu wenig Futter um sich ernähren zu können. Einige "Ausgesuchte" haben Näpfe mit Trockenfutter in ihren Zwingern und Verschlägen stehen, die anderen bekommen dann und wann Schlachterreste wie z.B. Knochen und gäriges Fleisch. Die Reste werden von "der Frau" in Plastikbehältern gesammelt, welche im Sommer in der prallen Sonne stehen und so schnell anfangen zu faulen. Der Gestank von verdorbenem Fleisch erfüllt die Luft und weil diese "Gaben" oft nicht ausreichen um die hungrigen Hundemägen zu füllen, fallen alte, schwache und sehr junge Hunde den stärkeren zum Opfer. Fressen um zu überleben.

Ein Hund bewacht die faulenden Überreste eines toten Artgenossen.

Verhalten

Verhalten der Tiere: Viele Hunde sind sehr ängstlich und lassen sich Anfangs kaum bzw. nur bedingt anfassen. Alle bisher aufgenommenen Tiere waren aber dem Menschen gegenüber freundlich und nicht aggressiv. Sebi hatte beispielsweise von Anfang an keine Scheu vor Menschen, Amber brauchte nur ein paar Tage der Eingewöhnung um sich eng an ihre Bezugsperson anzuschließen, Muski hatte von Anfang an keinerlei Berührungsängste und Maya folgt ihrem Pflegefrauchen auf Schritt und Tritt. Bei unseren "Besuchen" in der "Hundehölle" konnten wir feststellen, dass sich viele Hunde über menschliche Zuwendung und Ansprache sehr wohl freuen - wenn auch ihr teilweise recht zaghaftes Verhalten anzeigt, das sie liebevollen Kontakt nicht gewohnt sind. Oft siegt auch einfach die Neugierde bzw. das Verlangen, an die mitgebrachten Leckerbissen heran zu kommen.

Was bisher geschah

Im April 2004 - sahen wir das Gelände und die Missstände zum ersten mal. Eine spanische Freundin fand diesen Platz mehr durch Zufall bei einem Spaziergang, als sie dem Bellen und Jaulen der Hunde nachging. Sie war sehr erschüttert über den Zustand der Tiere und nahm den ersten Kontakt mit "der Frau" auf. Während unseres Besuchs in Spanien zeigte sie uns den Platz und wir konnten - nach hartnäckigen Verhandlungen - Sebi und den kleinen Muski (vermittelt durch dieTierschutzorga Tierschutzengel e.V.) mit nach Hause nehmen.

Vier spanische Tierschützer haben - auf eigene Kosten (!) viele der Palettenzwinger abgerissen und größere Ausläufe für die Hunde gebaut. Sie versuchten mit der Frau zu verhandeln und ein spanischer Tierarzt war sogar bereit, eine Kastrationsaktion durchzuführen und Notfälle vor Ort zu behandeln. "Die Frau" lehnte dieses Angebot mit der Begründung ab, dass ihrer Meinung nach keine Notwendigkeit für eine tierärztliche Versorgung jedweder Art vorliege.

Links sieht man einen der neu entstandenen "Ausläufe" für die Hunde. Die Verschläge dienen den Tieren nun als Schutzhütte gegen Regen und Wind. Auf der rechten Bildhälfte kann man erkennen, das leider noch nicht alle Tiere den Luxus von Bewegung und Tageslicht genießen können - sie müssen ihr Dasein nach wie vor in den Palettenzwingern fristen.

Wir konnten Floyd erretten, der uns als einer der Ärmsten an diesem Ort besonders das Herz brach. Er befand sich in einem ärbärmlichen Zustand.

Heute lebt Floyd in Potsdam als geliebter Hund, doch zuvor war sein Leben ein einziges Leiden.

Floyd Floyd

Lesen Sie Floyds Geschichte.

Im Mai 2004 - fuhren unsere spanische Freundin und Andrea Klein zu dem Ort und befreiten mehrere Hunde, welche im Tierheim und auf Pflegestellen liebevoll versorgt und anschließend vermittelt wurden. Wir fanden heraus, dass bereits eine Anzeige bei der Stadt gegen die Frau und ihrer Art der Hundehaltung vorliegt. Die Stadt sah bisher keinen Anlass, etwas an den Missständen zu ändern.

Juli 2004 - Aufgrund unserer bisherigen Berichte über die Hundehölle bekamen wir ein Pflegeplatzangebot für eine dreibeinige Hündin (Foto links), welche dort als "Wurfmaschine" ihr Dasein fristen muss. Wir hatten sie bildlich abgelichtet und versuchten diese Hündin heraus zu holen. Ihre Pflegestelle in spe hatte sich auch schon einen Namen für sie überlegt: Sie sollte "Jara" heißen. Leider wollte uns "die Frau" diese Hündin nicht überlassen, da sie so wunderschöne Welpen zur Welt bringe, die man ja noch verkaufen könne ... Schade für die Hündin.

Sebi

Lesen Sie mehr über Sebi, sein Schicksal und sein Leben unter Erfahrungsberichte.

August 2004 - Nach und nach wurden immer wieder Hunde aus der "Hundehölle" befreit, tierärztlich versorgt und in Spanien bzw. Deutschland vermittelt. Es wurde der Versuch unternommen, die Enten und die Ziegen zu übernehmen oder sie zumindest aus ihren Palettenzwingern zu befreien - leider ohne Erfolg.

In dieser Kiste lebte eine kleine schwarze Hündin mit ihren Welpen. Bereits im April konnten wir sie hier sehen, hatten aber leider keine Möglichkeit sie mit nach Deutschland zu nehmen oder anderweitig - auf einer Pflegestelle beispielsweise - unterzubringen.

September 2004 - Nachdem die Missstände der Hundehaltung bei der Stadt angezeigt wurden, zeichnen sich nun erste Reaktionen ab. Zum einen hat "die Frau" die Auflage bekommen, ihren Hundebestand drastisch abzubauen bzw. die vorhandenen Tiere besser unterzubringen und zu versorgen. Zum anderen wird sie das Grundstück in naher Zukunft verlassen müssen. Da "die Frau" weder über die finanziellen Mittel verfügt um ein neues Grundstück anzumieten, noch die nötige Sachkenntnis hat um die Genehmigung zur Haltung von so vielen Hunden zu bekommen (was nach dem neuen Tierschutzgesetz in Katalonien Pflicht ist), wird das Grundstück - nach heutigen Informationen - in den nächsten Wochen bzw. Monaten geräumt werden müssen.

Nachteile: Was sich erst einmal schön und positiv abzeichnet, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als eher negativ. Die Stadt wird bei der Schließung des Platzes dafür Sorge tragen müssen, dass die Tiere entsprechend untergebracht werden. Das bedeutet, dass umliegende Tierheime die Hunde aufnehmen müssen. Aber: Die Stadt ist in diesem Fall verpflichtet, die medizinische Erstversorgung der Tiere zu finanzieren, woran die Kommune selbstverständlich wenig Interesse hat - immerhin handelt es sich um knapp 200 Hunde, Ziegen, Enten und Katzen. Sicher wird es auch nicht möglich sein, solch eine Masse an Tieren auf die umliegenden Tierheime zu verteilen. Leider können wir momentan noch keine konkreten Aussagen zum Verlauf der Anzeige bzw. möglichen Schließung und somit Ver,- bzw. Entsorgung der Tiere und des Platzes machen.

Februar 2005 - Erste Kastrationen in der Hundehölle

Wir konnten - Dank Ihren Spenden - die ersten drei Hunde aus der Hundehölle kastrieren.

Hier zur Zeit der "Erholung" ausserhalb der Hundehölle.

"Die Frau" zeigte sich einsichtig, nachdem sie zuvor jegliche Kastrationen abgelehnt hatte:

Eine Hündin und zwei Rüden konnten kastriert werden.

Die Rüden sind zusammen mit ihrer Mutter und ihren vier Schwestern in einem Zwinger – so konnten wir schon mal verhindern, dass diese 5 Hündinnen erneut werfen.

Die Hündin teilt sich einen Zwinger mit ihren drei Brüdern, so werden diese auch keinen Nachwuchs mehr zeugen können.

Es ist zwar bis jetzt nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, aber solange wir weitere Spenden für solche Kastrationaktionen bekommen, können wir immer mehr Hunde operieren und so deren Vermehrung verhindern.

Ein grosses DANKESCHÖN für die finanzille Hilfe, die uns aus Deutschland erreichte!!!

PS: Traurig jedoch war, dass wir die drei lieben und sehr ängstlichen Hunde an diesen Ort zurück bringen mussten.

 

April 2005

Diese Woche konnten wir weitere drei Hunde der “Hundehölle” kastrieren lassen. Diesmal waren es zwei Hündinnen und ein Rüde. Die Frau der Hundehölle willigt nun immer öfter ein ihre Hunde kastrieren zu lassen und wir haben bereits drei weitere Hunden auf der Liste stehen. So haben wir die Möglichkeit den Nachwuchs der Tiere endlich einzudämmen und die Zahl der Hunde drastisch zu verkleinern.

Dank Ihrer Spenden werden wir auch in Zukunft nicht die Augen vor diesem Elend schliessen und uns auch weiterhin für die leidenden Tiere einsetzten.

10. April 2005

Juni 2005

Grosse Kastrationsaktion für die Hunde aus Manresa

Dank dem grossen Engagement der deutschen Tierärzte Julia & Eric von der Uniklinik in Giessen konnten wir insgesamt 17 Hunde aus der Hundehölle in Manresa kastrieren. 13 Hündinnen und 4 Rüden wurden operiert und befinden sich bereits wieder auf dem Grundstück der Frau.

Durch diese Aktion konnten wir viele der “Palettenzwinger” abreissen, da nun keine Gefahr mehr auf Nachwuchs besteht und die meisten Hunde laufen jetzt frei auf dem Geländer herum.

Für viele Hunde ist es das erste Mal, dass ihre Existenz nicht auf etwa 1m2 beschränkt ist, sie nicht immer im Dunklen sein müssen, sondern sich frei bewegen und endlich ein etwas würdevolleres Leben führen können.

Die anderen Hunde konnten wir in grössere Zwinger aufteilen und zwar so, dass immer mehrere nicht kastrierte Rüden mit einer kastrierten Hündin zusammen sind, oder mehrere nicht kastrierte Hündinnen mit einem kastrierten Rüden.

Auf diese Weise dämmen wir den Nachwuchs erheblich ein und sorgen dafür, dass sich die Anzahl der mittlerweile 156 Hunde nicht mehr erhöht.

Ein ganz GROSSES Dankeschön an Julia & Eric für ihre unermüdliche Arbeit!!!

Trotz der unerträglichen Hitze operierten die Beiden jeden Tag viele Stunden und das in ihrem Urlaub!!!

Ebenfalls ein herzliches Dankeschön geht an alle deutschen Spender, die das Kaufen der Medikamente und Utensilien möglich gemacht haben.

Vielen Dank an die grosszügigen Spende von Greyhoundprotection, Frau Leichenich, Eva-Maria Waldbroel, Luzia Albrecht und Susanne Schmidt.

Auch an die spanischen Helfer ein “moltes gracies” für ihre unermessliche Hilfe – Eva, Marc & Carlos

 

Im Namen all dieser Tiere aus Manresa VIELEN DANK & MUCHAS GRACIAS

Andrea Klein, Juni 2005

DOGO, unser spezielles Sorgenkind:

Der Dogo Argentino Rüde in der Bildmitte war übersäht von Wunden und Abschürfungen.Die Frau wollte ihn uns sofort überlassen und pries ihn als besonders lieb und umgänglich an - nur leider war uns nach der deutschen Landeshundeverordnung, welche die Einfuhr von so genannten Kampfhunden untersagt, die Hände gebunden.

Der Rüde wirkte an diesem Tag sehr verstört und drehte sich unablässig im Kreis. Bei weiteren Besuchen und besonders bei seinem Fototermin ausserhalb seines Zwingers gab er sich als sehr anhänglich und sehr zärtlich. Schon bald stellten wir fest, dass er ein durch und durch lieber Hund ist, seinem "Kampfhundeoutfit" gar nicht entsprechend.

Dogos Schicksal ging uns aber dennoch nicht mehr aus dem Kopf, und so begannen wir händeringend nach Hilfe für ihn zu suchen. Durch die aktive Hilfe in Deutschland, Österreich und auch vor Ort, konnten wir in der Gemeinschaft diesem armen gequälten Kerl helfen:

Mehr über Dogo erfahren Sie hier:

Dogos Geschichte lesen Sie hier

UNSER NOTFALL DOGO IST VERMITTELT

August 2005

LA FAMILIA UND DIE WENDUNG ZUM GUTEN:

LA FAMILIA:

Bei unserem letzten Besuch in der Hundehölle, am 3. August 2005, teilte uns die Frau mit, dass sie diese drei Hunde nicht mehr wolle. Ute, Anne und Birgit liessen das Schicksal der Drei nicht auf sich beruhen und fanden wirkliche Hilfe für sie: seit dem 19. August leben die drei armen Hunde auf dem Peulihof in Norddeutschland, können sich erholen und Vertrauen fassen und haben zum ersten Mal die Möglichkeit, wie Hunde zu leben.

Wenn Sie mehr über die Drei wissen wollen, schauen Sie unter

LA FAMILIA nach.

Sie leben zu dritt auf engsten Raume und wie sie lebten, sehen Sie hier. Niemals haben sie diesen winzigen Zwinger verlassen und Schatten hatten sie auch nicht, Wasser und Futter ebenfalls nicht jeden Tag.

La Familia La Familia

Die drei Hunde lebten in völliger Angst, waren übersäät mit Zecken und Ungeziefer, ihre Körper wirkten geschunden.

Wir danken für Ihre Mithilfe zur Rettung der Drei.

Mehr unter:

LA FAMILIA

August 2005

Am 3. August haben wir die "Hundehölle" erneut besucht, um den armen Tieren Futterspenden zu bringen und "Dogo" zu erlösen, für den wir ein Zuhause in Deutschland gefunden haben. Dogo war nicht da, doch "die Frau" versicherte und ihn uns am kommenden Tag zu bringen und zu überlassen. Die "Hundehölle" wirkte relativ leer, über 100 Hunde hat sie mittlerweile in einen Nachbarort gebracht, wo deren Leiden weiter gehen werden. Sie will uns den Ort noch nicht verraten, doch das werden wir herausbekommen. Die 30 vorhandenen Hunde aber lebten tragisch wie gehabt ihr bitteres Dasein.

Dann aber, am 5. August war es endlich soweit: wir konnten Dogo erretten und ihn von dort weg holen. Wir bereiteten ihn für seine Ausreise aus Katalonien vor und erhieletn dankbar Spenden und Unterstützung für ihn.

Am 14. August verliess Dogo für immer Katalonien in Begleitung seiner neuen Besitzerin, um mit ihr in Insbruck zu leben. Wir freuen uns so sehr für ihn.

Am 18. August konnte Andrea die "la Familia" aus der Hundehölle herausholen. Sie wurden geimpft, gechipt und mit dem Europäischen Heimtierausweis versehen.

Hierbei vielen Dank an Ute, Birgit, Andrea, Marc und Martín, der uns freundlicherweise seinen Kombi zur Beförderung bereitstellte und tatkräftig mitgeholfen hat.

Helfen Sie uns helfen

Wir sind über jedwede Art der Hilfe dankbar. Wenn Sie uns und den Tieren helfen möchten, Ideen, Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich bitte an folgende Kontaktdaten:

Kontakt in Deutschland:

Ute Arns

Telefon: (0049) 0 62 32 - 85 01 00

email: ute.arns@web.de

Wünsche können wahr werden

Lesen Sie auch dazu: Ruby Sonnenschein - Feburar 2005


Man kann auch ohne Hund leben, doch es lohnt sich nicht!   
Heinz Rühmann